Flug-Radreise Galicien und Nordportugal

31. Okt.. - 8. Nov.. 2026
Radreisen

Flug-Radreise Galicien und Nordportugal

Santiago di Compostella – die Atlantikküste – Nationalpark Geres und die Weinstadt Porto

1.Tag: Start ins Abenteuer Galicien und Nordportugal: Bustransfer aus dem Raum Kulmbach / Bayreuth nach München zum Flughafen. Um 10:55 Uhr startet der Flug mit der Lufthansa nach Porto. Sie landen um 12:50 Uhr Ortszeit und werden von unserem Busteam in Empfang genommen. Busfahrt zu unserem 4-Sterne Hotel Baiona de Parador (www.paradores.es/es/parador-de-baiona). Das Hotel liegt auf der Halbinsel Monterreal im Ort Baiona und ist in einer ehemaligen Festung untergebracht, welche eine Mischung aus mittelalterlicher Burg und galicischem Herrenhaus ist.

2.Tag: Vom grünen Hinterland zum Atlantik: Die Radtour beginnt unterhalb des Alto do Cruceiro im grünen Hinterland Galiciens und führt zunächst hinauf auf den Monte do Faro. Der Anstieg wird mit einem weiten Panorama belohnt: Von oben eröffnen sich eindrucksvolle Ausblicke über die Küstenlandschaft der Rías Baixas und bei klarer Sicht bis zum Atlantik. Der Monte do Faro gilt als einer der schönsten Aussichtspunkte der Region und vermittelt einen ersten Eindruck von der landschaftlichen Vielfalt Galiciens. Nach einer abwechslungsreichen Abfahrt erreichen wir die Küste, wo sich das Landschaftsbild deutlich verändert. Das Meer rückt in den Vordergrund, begleitet vom Rauschen der Wellen und der frischen Atlantikluft. Die Strecke verläuft nun nahe am Wasser entlang und bietet immer wieder schöne Ausblicke auf die Ría de Vigo, kleine Häfen und Strände. Dieser Abschnitt lädt zu entspanntem Radeln ein und zeigt Galicien von seiner maritimen Seite. In O Real setzen wir mit dem Schiff nach Vigo über. Die kurze Überfahrt eröffnet reizvolle Perspektiven auf die Küste und den Hafen. In Vigo führt die Route hinauf auf den Monte do Castro, den historischen Ursprung der Stadt. Zwischen alten Festungsmauern und Parkanlagen bieten sich hervorragende Ausblicke auf die Stadt, den Hafen und die vorgelagerten Cíes-Inseln, die als geschützter Nationalpark bekannt sind. Zurück am Meer geht es weiter entlang an einem der bekanntesten Strände der Region, bevor die Strecke über eine schmale Halbinsel mit historischen Verteidigungsanlagen führt. Diese erinnern an die strategische Bedeutung der Küste in früheren Zeiten und bilden einen spannenden Kontrast zur heutigen, entspannten Atmosphäre. Unser Ziel ist unser Hotel in Baiona.

Ca. 57 km

3.Tag: Zwischen Pilgertradition und Weinlandschaft: Der Tag beginnt mit einer Busfahrt nach Santiago de Compostela, einem der bedeutendsten Wallfahrtsorte Europas. Bei der anschließenden Besichtigung bleibt Zeit, die eindrucksvolle Altstadt mit ihren engen Gassen, belebten Plätzen und der berühmten Kathedrale zu erkunden, die als Ziel des Jakobsweges seit Jahrhunderten Pilger aus aller Welt anzieht. Besonders der Praza do Obradoiro mit der monumentalen Westfassade der Kathedrale vermittelt die historische und spirituelle Bedeutung der Stadt. Nach dem Aufenthalt in Santiago führt die Busfahrt weiter in den Süden bis in die Umgebung von Caldas de Reis, wo die Radtour beginnt. Von hier aus radeln wir auf dem Via Verde de Salnés, einer ehemaligen Bahntrasse, die heute als angenehm zu fahrender Radweg durch eine ruhige, grüne Landschaft führt. Sanfte Steigungen, Viadukte und schattige Abschnitte machen diesen Teil der Strecke besonders entspannt und landschaftlich reizvoll. In Küstennähe prägen Weinberge, kleine Dörfer und immer wieder Ausblicke auf die Ría de Arousa das Landschaftsbild. Die Region ist bekannt für den Albariño-Wein und ihre maritime Tradition, was sich entlang der Strecke deutlich widerspiegelt. In Cambados gibt es viele Weingüter und Kellereien, wo der berühmte Wein verköstigt und erworben werden kann. Weiter geht es ins nördliche Inland und wir erreichen den Caminho Português de Santiago, einen der wichtigsten Jakobswege. Auf diesem historischen Pilgerweg radeln wir auf den letzten Kilometern nach Pontevedra. Die Strecke verläuft durch eine abwechslungsreiche Landschaft und endet in einer der schönsten Altstädte Galiciens. Pontevedra beeindruckt mit gut erhaltenen Plätzen, Kirchen und Arkadengängen und bildet einen würdigen Abschluss der Radtour. Von Pontevedra bringt uns der Bus zurück ins Hotel nach Baiona.

Ca. 60 km

4.Tag: Durch die wilde Natur ins Miño-Tal: Vom Hotel in Baiona starten wir direkt auf dem Camino Português da Costa, der uns zunächst entlang der Küste und später durch das grüne Umland nach A Ramallosa führt. Kurz nach A Ramallosa verlassen wir den Küstenradweg und wenden uns landeinwärts. Über Gondomar führt die Strecke westlich durch eine zunehmend hügelige Landschaft auf die Radroute Monte Aloia–Prado. Mit jedem Kilometer wird die Umgebung ursprünglicher: Wälder, kleine Weiler und schmale Wege bestimmen nun das Bild. Der Anstieg in Richtung Monte Aloia zählt zu den landschaftlich eindrucksvollsten Abschnitten der Tour. Der Monte Aloia ist Galiciens erster Naturpark und bekannt für seine dichten Wälder sowie seine außergewöhnlichen Aussichtspunkte. Von hier eröffnen sich weite Blicke über das Tal des Miño bis hinüber nach Portugal. Die anschließende Abfahrt über Cerdeira führt durch ruhige, naturnahe Gebiete und bietet ein schönes Wechselspiel aus Panorama und entspanntem Radeln. Am Ende der Strecke erreichen wir Tui, eine historisch bedeutende Grenzstadt am Fluss Miño. Die mächtige Kathedrale thront über der Altstadt und prägt das Stadtbild. Tui ist zugleich ein wichtiger Knotenpunkt auf dem portugiesischen Jakobsweg und verbindet spanische und portugiesische Geschichte auf eindrucksvolle Weise. Von Tui erfolgt die Weiterfahrt mit dem Bus nach Portugal zum 4-Sterne Hotel Pousada Caniçada-Gerês (www.pousadas.pt/en/hotel/pousada-geres-canicada), wo wir den Tag inmitten der bergigen Landschaft des Nationalparks Peneda-Gerês ausklingen lassen.

Ca. 32 km

5.Tag: Im Reich des Wolfes: Heute starten wir zu einer Rundtour ab dem Hotel. Zunächst führt die Tour durch die beeindruckende Berglandschaft des Nationalparks Peneda-Gerês. Die Strecke verläuft in ruhigem Auf und Ab durch bewaldete Hänge und entlang des klaren Wassers des Stausees von Caniçada, dessen tiefblaue Farbe einen schönen Kontrast zu den grünen Bergen bildet. Im weiteren Verlauf wird die Landschaft zunehmend ursprünglicher. Kleine Bergdörfer mit traditionellen Granithäusern und schmalen Straßen vermitteln einen authentischen Eindruck vom Leben im Norden Portugals. Immer wieder öffnen sich Ausblicke auf Täler, Flüsse und die zerklüftete Topografie des Nationalparks. Ein besonderer Höhepunkt der Tour ist der Abstecher zum Miradouro de Fafião, einem der spektakulärsten Aussichtspunkte der Region. Von hier reicht der Blick weit über das Tal und die umliegenden Bergketten. Nicht weit davon entfernt befinden sich die Cascatas de Fecha de Barjas, auch als „Tahiti-Wasserfälle“ bekannt. Die Kaskaden und Naturbecken zählen zu den bekanntesten Naturschönheiten des Nationalparks und laden zumindest zu einer kurzen Pause in eindrucksvoller Umgebung ein. Weiter geht es vorbei an der Fonte da Solheira, einer traditionellen Bergquelle, die seit jeher als Rastplatz genutzt wird. Die Route führt anschließend durch weitere kleine Siedlungen und landwirtschaftlich geprägte Abschnitte, bevor wir wieder Richtung Stausee und schließlich zurück nach Caniçada gelangen. Am Ende der Rundtour kehren wir zum Hotel zurück. Die abwechslungsreiche Strecke verbindet eindrucksvoll Wasser, Berge und traditionelle Dörfer und bietet einen intensiven Einblick in die wilde, ursprüngliche Landschaft des Nationalparks Peneda-Gerês.

Ca. 47 km

6.Tag: Im Herzen des Nationalparks: Auch am heutigen Tag machen wir eine Rundtour ab dem Hotel durch die eindrucksvolle Landschaft des Nationalparks Peneda-Gerês. Zunächst folgen wir erneut der Strecke des Vortags bis nach Vilar da Veiga. Ab hier wenden wir uns tiefer in das Herz des Nationalparks. Über Gerês führt die Route durch eine zunehmend alpin wirkende Landschaft mit steilen Hängen, dichten Wäldern und klaren Bergbächen. Der Ort Gerês ist bekannt für seine Thermalquellen und bildet einen wichtigen Ausgangspunkt für viele Wander- und Naturerlebnisse in der Region. Es geht hinauf auf den Aussichtspunkt Voltas de Sao Bento und wir rollen über kleine, abgelegene Dörfer wie Covide und Seara mit der Basilika wieder hinab. Die Strecke verläuft auf ruhigen Straßen, vorbei an Weiden und Kastanienhainen, und vermittelt einen intensiven Eindruck vom ländlichen Leben im Nationalpark. Über Rio Calde, Cadaval, Valdosende und Soengas führt die Route anschließend wieder zurück Richtung Stausee. In diesem Abschnitt wechseln sich sanfte Abfahrten mit kurzen Anstiegen ab, begleitet von weiten Blicken über das Tal und die Wasserflächen. Schließlich erreichen wir wieder das Hotel, wo die Rundtour in entspannter Atmosphäre endet – ein weiterer erlebnisreicher Tag in einer der ursprünglichsten Regionen Portugals.

Ca. 54 km

7.Tag: Vom Hügelheiligtum zur Küste: Am Morgen heißt es Abschied nehmen vom Hotel. Das Gepäck wird im Bus verstaut, bevor wir zur Basilica do Bom Jesus fahren. Die eindrucksvolle Wallfahrtskirche mit ihrer monumentalen barocken Treppenanlage zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Nordportugals und gehört zum UNESCO-Welterbe. Vor dem Start der Radtour bleibt Zeit, die Anlage zu besichtigen und den weiten Blick über Braga und das Umland zu genießen. Anschließend beginnt die Radtour entlang des Rio Este. Der Weg folgt über weite Strecken dem ruhigen Flusslauf durch eine grüne, landwirtschaftlich geprägte Landschaft. Schattige Abschnitte, kleine Brücken und Wassermühlen prägen diesen entspannten Teil der Strecke. Beim Tanque da Veiga, einem historischen Wasserbecken, zeigt sich noch einmal die enge Verbindung der Region zum Wasser und zur traditionellen Bewässerung. Im weiteren Verlauf führt die Route durch ländliche Dörfer und leicht hügeliges Gelände. Über ruhige Nebenstraßen radeln wir durch typische Minho-Landschaften mit Feldern, Weingärten und vereinzelten Gehöften, bevor wir Vila Nova de Famalicão erreichen, eine lebendige Kleinstadt mit regionaler Bedeutung. Von hier aus geht es auf einer ehemaligen Bahnlinie weiter über Gondifelos und nach São Pedro de Rates, einem historisch wichtigen Ort am portugiesischen Jakobsweg. Die romanische Kirche gilt als eine der ältesten in Portugal und ist ein bedeutender Pilgerstopp auf dem Weg nach Santiago. Die letzten Kilometer führen Richtung Atlantik, wo sich die Landschaft öffnet und das Meer allmählich spürbar wird. In Póvoa de Varzim endet die Etappe direkt an der Küste. Der Tag schließt mit der Ankunft im 4-Sterne The One Grande Hotel da Póvoa (www.grandehoteldapovoa.com), wo die frische Meeresluft und die Strandpromenade einen angenehmen Kontrast zu den grünen Landschaften des Tages bieten.

Ca. 60 km

8.Tag: Auf den Spuren der Geschichte: Am Morgen starten wir bequem mit dem Bus vom Hotel nach Ponte de Lima, einem der ältesten und malerischsten Orte Nordportugals. Hier machen wir eine kleine Erkundungstour in der historischen Altstadt. Dabei werden wir die kleinen Gassen, die traditionellen Häuser, das Rathaus am zentralen Platz sowie die romantische römische Brücke über den Fluss Lima kennenlernen. Anschließend beginnen wir unsere Radtour entlang des Flusses Lima. Vorbei an idyllischen Ufern, grünen Landschaften und kleinen Dörfern führt uns der Weg in Richtung Meer. Wir erreichen Viana do Castelo, die charmante Küstenstadt mit reicher Geschichte. Die Stadt besticht durch ihre prächtigen Kirchen, das historische Stadtzentrum und den beeindruckenden Santuario de Santa Luzia, das hoch über der Stadt thront und einen herrlichen Blick auf die Mündung des Flusses Lima bietet. Hier bietet sich Gelegenheit für eine Mittagspause. Am Nachmittag führt uns die Route küstennah weiter über Castelo do Neiva und Belinho nach Esposende, einem kleinen Küstenort, der für seine breiten Sandstrände, Dünenlandschaften und idyllischen Flussmündungen bekannt ist. Dort erwartet uns auch der Bus, um uns zurück zum Hotel zu bringen.

ca. 62 km

9.Tag: Abschied mit Stadtblick: Nach dem Frühstück und dem Check-out vom Hotel starten wir die Fahrt nach Porto, der lebendigen Metropole im Norden Portugals. Dort erwartet uns eine geführte Stadtbesichtigung, bei der wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt kennenlernen. Wir erkunden die historische Altstadt Ribeira mit ihren engen Gassen, die markanten bunten Häuser entlang des Douro-Ufers sowie den ikonischen Dom von Porto und die berühmten Brücken, die die Stadt mit dem gegenüberliegenden Flussufer verbinden. Während der Führung erhalten wir spannende Einblicke in Portos Geschichte, Kultur und Weintradition. Anschließend Weiterfahrt zum Flughafen Porto. Unser Rückflug nach München startet um 13:45 Uhr, Ankunft in München ist um 17:35 Uhr Ortszeit. Hier steht dann unser Transferbus für die weitere Heimreise bereit.

Leistungen:

  • Fahrt im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage und WC
  • Fahrradtransport im Spezialanhänger
  • Flughafentransfer nach München
  • Flug mit Lufthansa München – Porto
  • 3x Halbpension im 4-Sterne Hotel Baiona de Parador
  • 3x Halbpension im 4-Sterne Hotel Pousada do Geres
  • 2x Halbpension im 4-Sterne The One Grande Hotel da Póvoa
  • Stadtführung Porto
  • Flug mit Lufthansa Porto – München
  • Flughafentransfer ab München
  • Radreisebegleitung

Reise-Nr.:                             GAPO1031

Termin:                                 31.10.-08.11.26

Reisepreis:                                                  2.625,00 €

Einzelzimmerzuschlag:                               418,00 €

Zuschlag Superior in Baiona:                    82,80 €

Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen

Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung!


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die Reise abzusagen, wenn in der Reiseausschreibung für die entsprechende Reise auf eine Mindestteilnehmerzahl hingewiesen wird. In jedem Fall sind wir verpflichtet, den Kunden unverzüglich nach Eintritt der Voraussetzungen für die Nichtdurchführung der Reise hiervon in Kenntnis zu setzen und ihm die Rücktrittserklärung unverzüglich zuzuleiten. Der Kunde erhält den gezahlten Reisepreis unverzüglich zurück. Sollte bereits zu einem früheren Zeitpunkt ersichtlich sein, dass die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden kann, haben wir den Kunden davon zu unterrichten.Die Mindestteilnehmerzahl bei Mehrtagesfahrten liegt bei 15 Reiseteilnehmern und bei den Tagesfahrten bei 20 Reiseteilnehmern.

2. Zahlungsmodalitäten:
2.1 PRG und Reisevermittler dürfen Zahlungen auf den Reise-preis vor Beendigung der Pauschalreise nur fordern oder an-nehmen, wenn ein wirksamer Kundengeldabsicherungsvertrag besteht und dem Kunden der Sicherungsschein mit Namen und Kontaktdaten des Kundengeldabsicherers in klarer, verständli-cher und hervorgehobener Weise übergeben wurde. Nach Vertragsabschluss wird gegen Aushändigung des Sicherungs-scheines eine Anzahlung in Höhe von 10 % des Reisepreises zur Zahlung fällig. Die Restzahlung wird 10 Tage vor Reisebe-ginn fällig sofern der Sicherungsschein übergeben ist und die Reise nicht mehr abgesagt werden kann. Leistet der Kunde die Anzahlung und/oder die Restzahlung nicht entsprechend den vereinbarten Zahlungsfälligkeiten, obwohl PRG zur ordnungsgemäßen Erbringung der vertraglichen Leistungen bereit und in der Lage ist, seine gesetzlichen Informationspflichten erfüllt hat und kein gesetzliches oder vertragliches Zurückbehaltungsrecht des Kunden besteht, so ist PRG berechtigt, nach Mahnung mit Fristsetzung vom Pauschalreisevertrag zurückzutreten und den Kunden mit Rücktrittskosten gemäß Ziffer 5 zu belasten.


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